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Zwillbrock
Last updatet : 24.12.2014
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Die Luftbildaufnahmen sind von H.Gericks zur Verfügung gestellt worden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Dorf hat Zukunft

       


 

 

Fohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

 

 

Foto Achiv NEU !!!!

Michael Klein-Günnewick ist der König

VREDEN Beim Schützenfest in Zwillbrock wurde dem neuen Königspaar zugejubelt: Michael Klein-Günnewick und Christa Wittmann. Schützenfest in Zwillbrock: Michael Klein-Günnewick ist der König - Münsterland Zeitung -

Das Zwillbrocker Königspaar Michael Klein-Günnewick und Christa Wittmann mit ihrem Throngefolge, Martin Wittmann und Astrid Klein-Günnewick
Foto: Hubert Stroetmann - Münsterland Zeitung -

Plötzlich wurde es laut am Samstagvormittag im beschaulichen Zwillbrock: Michael Klein-Günnewick hatte mit einem gezielten Schuss – dem 265. insgesamt – den standhaften Holzvogelrest von der Stange geholt und so das Zwillbrocker Schützenvolk zum Jubeln gebracht. Der Beifall galt auch der Königin Christa Wittmann, die nun zusammen mit Michael Klein-Günnewick die Zwillbrocker Schützen für ein Jahr regiert. Als Throngefolge fungieren die jeweiligen Ehepartner, Astrid Klein-Günnewick und Martin Wittmann.

Viele Bewerber um die Königswürde

Die Zwillbrocker Schützen hatten Glück mit dem Wetter. So versammelten sich nicht nur die Einwohner der Bauerschaft, sondern auch viele Gäste auf der Schützenwiese und fieberten mit beim Vogelschießen. Schließlich gab es einige Bewerber um die Königswürde. Den ersten Schuss auf den Vogel hatte Bruder Hubert traditionell abgegeben. Seinen Auftakt genommen hatte das Schützenfest am Feiertag Christi Himmelfahrt mit dem Hochamt, das im Schützenzelt gefeiert wurde. Am Freitagnachmittag standen dann die Kranzniederlegung und der traditionelle Besuch bei den niederländischen Nachbarn auf dem Programm, eher im Festzelt gefeiert wurde. Am Samstag standen das neue Königspaar und sein Throngefolge im Mittelpunkt beim Königsball.


 

 

21.05.2012 18:00 Uhr

Zwillbrock Dorferneuerung nimmt Gestalt an

VREDEN Die Dorferneuerung in Zwillbrock nimmt weiter Gestalt an. Jetzt hat sich der Bauausschuss in seiner Sitzung mit einer wichtigen Detailfrage befasst, bei der es vor allem um die Verkehrsführung geht. Wie soll der Wirtschaftsweg an die Landstraße angebunden werden, der vor dem Hotel-Restaurant Kloppendiek abzweigt?
Vorgesehen war, die Einmündung etwas zur Barockkirche hin zu verlegen. Davon hatten sich die Planer mehr Sicherheit versprochen: Wer heute von Vreden kommend nach links in den Wirtschaftsweg abbiegen will, hat es nicht immer einfach – die nachfolgende Rechtskurve verschlechtert die Sicht auf den Gegenverkehr. Die erste Lösung, die daraufhin entwickelt wurde: zwei Spuren. So sollte es je eine Fahrspur für den Verkehr geben, der in den Wirtschaftsweg einfährt, und eine weitere für die Fahrzeuge, die von dort auf die Landstraße wollen. Das aber hätte in anderer Hinsicht negative Folgen gehabt: Die Aufenthaltsqualität auf dem „Dorfplatz“ würde leiden – beidseitig würden ihn Fahrzeuge umfahren, wenn dieser Plan zum Tragen käme. Ortstermin abgehalten Zudem wäre die Gaststätte verhältnismäßig deutlich vom Platz abgetrennt. Unter dem Strich favorisierten Verwaltung und Ausschuss schließlich eine Lösung, die dem „Dorfplatz“ mehr Gewicht schenkt: Eine Zu- und Abfahrt zum Wirtschaftsweg sollte reichen. Vertreter der Stadt sind jetzt mit dieser Marschrichtung in einen Ortstermin gegangen. Sie schauten sich gemeinsam mit Fachleuten von der Polizei und vom Straßenverkehrsamt die Situation genau an, wie sie sich in Zwillbrock darstellt. Dabei konnte Einigkeit erzielt werden. „Es bleibt bei einer Einmündung für den Kraftverkehr“, berichtete Hermann Wilmer von der Stadt Vreden jetzt auf Anfrage der Münsterland Zeitung. Die Einmündung wird aber um einige Meter östlich von der Stelle liegen, an der sie sich heute befindet. Das habe zur Folge, dass einige Parkplätze entfallen. Auch der kleinere, südlich gelegene Parkplatz wird aufgegeben – zugunsten der neuen Wegeführung wie der neuen Platzgestaltung. Der heutige Wirtschaftsweg wird für Fußgänger und Radfahrer umgestaltet. Diese Veränderungen machen sich finanziell übrigens positiv bemerkbar: Die Stadt kann den Ansatz um 25 000 Euro auf rund 375 000 verringern. Wilmer: „Jetzt wird der geänderte Förderantrag gestellt.“ Ein positiver Bescheid brächte einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent der Gesamtkosten.

Von Thorsten Ohm (Ruhr Nachrichten)

 

Windenergienutzung im neuen FNP der Stadt Vreden

Eignungsflächen für Windenergieanlagen, Fläche 3

Fläche 3 ist rund 96,0 ha groß und liegt im Westen des Vredener Stadtgebietes ungefähr 2,3 km westlich von Ellewick und 3,0 km östlich von Zwillbrock. Die Fläche umfasst landwirtschaftliche Nutzfläche / Äcker / Heuwiesen und ist teilweise mit linienhaften Gehölzstrukturen und Gewässern durchzogen. Das Gelände ist eben und weist nur geringe Höhenunterschiede auf. Im Westen liegt der niedrigste Punkt mit 29,0 m ü. NN, im Osten der höchste mit 35,0 m ü. NN. Der nördlichste Punkt der Fläche 3 liegt in ca. 250 m Entfernung zur niederländischen Grenze. Hier müssen ggf. Abstände beachtet werden, die sich aus den Nutzungen auf niederländischer Seite ergeben. So befinden sich ca. 260 m nördlich der Grenze landwirtschaftliche Höfe, zu denen jedoch mit insgesamt rund 510 m ein ausreichender Schutzabstand eingehalten wird. Naturschutzaspekte auf niederländischer Seite, aus denen größere Schutzabstände abzuleiten sind, müssen im weiteren Verfahren geprüft werden, was ggf. zu einer Verkleinerung der Fläche 3 im nördlichen Bereich führen kann. Abstand der WEA untereinander: Auf Fläche 3 könnten max. zehn WEA errichtet werden, wenn die WEA nicht in Hauptwindrichtung gebaut werden. Werden die Anlagen in Hauptwindrichtung angeordnet, so sind die Abstände der WEA untereinander zu erhöhen, um eine optimale Leistung der Anlagen gewährleisten zu können. In diesem Fall können dann nicht mehr zehn Anlagen realisiert werden, sondern nur eine geringere Zahl an WEA.

 

30.06.2010 | Pressemitteilungen

Schützenverein Zwillbrock unterstützt Kindertagesstätte in Ahaus

Nachdem der Schützenverein Zwillbrock e.V. bereits im letzten Jahr die integrative Friedrich-Fröbel Kindertagesstätte mit einer großzügigen Spende unterstützt hatte, haben Oberst Josef Reierink und Feldwebel Bernd Huinik in diesem Jahr 1.205,52 Euro an die Leiterin der Heilpädagogischen Gruppe Irmtraud Hilgers überreicht. Die stolze Summe hatten die Offiziere beim diesjährigen Schützenfest gesammelt und dabei bewiesen, dass auch beim Feiern der Einsatz für die Mitmenschen nicht vergessen wird.

 

 

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